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TES (Telephone Emergency Services, Telefon-Hilfsdienste)
Das Konzept: ein kostenloser Telefon und E-Mail Dienst für Menschen in emotionaler Not.
TES Stellen begannen in den frühen 50er Jahren mit dem besonderen Schwerpunkt der Selbstmordverhütung.
Bald folgte die Unterstützung zu einem früheren Zeitpunkt für Anrufer, die unter Depressionen und Krankheiten litten, obwohl sie Spezialbehandlungen erhielten.
Heute: TES Stellen sind ein einmaliger Dienst, der:
- täglich 24 Stunden erreichbar ist und wo best ausgebildete ehrenamtlich MitarbeiterInnen den Anrufern vertrauliche und anonyme Hilfestellung anbieten,
- der augenblicklich emotionale Unterstützung jedem gibt, der unter Einsamkeit, einer Krise, Selbstmordgedanken leidet oder einfach jemanden braucht, der ihm zuhört und anerkennt, was immer das Problem sein mag,
- der Empathie und eine aufrichtige, menschliche Beziehung anbietet, die auf nicht wertendem Zuhören beruht und in der religiöse, politische oder ideologische Einflussnahme streng vermieden wird,
- der emotionale Gesundheit positiv unterstützt und dadurch den Anrufenden hilft, ihre Spannkraft aufzubauen und ihre Lebenschancen zu verbessern.
Ein internationales Netzwerk
IFOTES LifeLine International und die Samaritans Befrienders Worldwide sind heute die drei internationalen Hauptnetzwerke von VESH (freiwillige emotionale Unterstützungs-Hilfslinien)
VESH repräsentiert:
- 100.000 ausgebildete Ehrenamtliche
- 1.200 TES (Telephone Emergency Services, Telefon-Hilfsdienste) Stellen in 61 Ländern
- mehr als 10 Millionen Anrufe im Jahr
Es ist das gemeinsame Ziel:
- Informationsmaterial auszutauschen
- Angebot von Medientraining, um eine verantwortungsvolle Darstellung von Selbstmordfällen zu erreichen
- gemeinsames Auftreten bei internationalen Anlässen
- Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, die dieselben Anliegen haben besonders die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die internationale Organisation zur Selbstmordverhütung (IASP)
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